Unser Aufenthalt in Zell am See – Kaprun: So haben wir Hunderte Euro bei den Eintritten gespart
- Cara H.

- 23. Juli
- 3 Min. Lesezeit
Österreich ist für mich so ein bisschen ein zweites Zuhause. Wir kommen regelmäßig hierher und entdecken immer etwas Neues, Schönes oder überraschend Familienfreundliches. Diesmal verrate ich euch am Ende des Artikels einen Tipp, dank dem wir buchstäblich Hunderte Euro bei den Eintritten gespart haben.


Unterkunft in Zell am See – Kaprun
Diesmal haben wir in der Region Zell am See – Kaprun gewohnt, im Resort Avenida Mountain Lodges. In die Hotels der Marke Alpin Family fahren wir schon seit Jahren und sie gehören zu unseren liebsten. Sie haben eine schöne Atmosphäre, alles duftet nach Rituals-Kosmetik und die Familienzimmer sind richtig gut durchdacht.
Die Hotelbewertung findet ihr hier.
Eine Unterkunft, in der es an nichts fehlt
Unser Familienapartment war wirklich riesig. Alles war schön sauber und modern. Wie bei Alpin Family üblich, duftete alles nach Rituals-Produkten. Da es sich um eine Unterkunft im Apartment-Stil handelt, solltet ihr kein tägliches Housekeeping und keinen ständigen Hoteltrubel erwarten. Im Gegenteil, wir hatten hier eine schöne Privatsphäre.
Der Service lief so ab, wie ich es mag: jeden Morgen wurde uns das Frühstück an die Tür gebracht. So haben wir in Ruhe gegessen, in unserem eigenen Tempo, im Pyjama. Es war absolut entspannt. Abends haben wir die hauseigene Sauna genossen.


Was kann man mit Kindern erleben?
Sigmund-Thun-Klamm
Eine Klamm, die man gesehen haben muss. Sie war bis Ende Oktober geöffnet, wir haben es in letzter Minute geschafft. Der Weg ist einfach, nur ein paar Stufen – und Bellinka hat ihn ganz allein geschafft. Wasser, Felsen, kleine Brücken — ein idealer Familienausflug.
Kaprun – eine Stadt, die lebt
Im Zentrum gibt es viele tolle Restaurants, Cafés und kleine Läden. Und vor allem denkt man hier an die Kinder. Es ist ein angenehmer Ort für einen Abendspaziergang nach dem Skifahren oder einem Ausflug.
Skifahren auf dem Kitzsteinhorn
Die Skisaison ist hier schon in vollem Gange. Diesmal haben wir nur den Papa auf die Piste geschickt und Bella und ich sind mit der Seilbahn nach oben gefahren. Auf dem Gipfel haben wir Schneespaß und Ausblicke genossen, an denen man sich einfach nicht sattsehen kann.
Tauern Spa – meine Schwäche
Wenn es in dieser Region etwas gibt, das ich liebe, dann ist es das Tauern Spa. Besonders nachts hat dieser Ort einen unglaublichen Zauber. Und ich habe eine große Schwäche für beheizte Außenpools. Totale Entspannung.
Schmittenhöhe – endlich nachgeholt
Ich schäme mich, es zuzugeben, aber obwohl wir so oft in Zell am See waren, sind wir nie auf die Schmittenhöhe hinaufgefahren. Eine riesige, geräumige Seilbahn bringt euch ganz nach oben und dort öffnet sich einer der schönsten Ausblicke auf die umliegenden Berge. Zuckergepuderte Gipfel, Panoramen wie aus einem Film. In der Bergstation entdeckte Bella dann ein kleines Museum, in dem sie selbst eine Seilbahn steuern konnte.
Der Kinderspielbereich
Und was wäre das für ein Aufenthalt, wenn wir das Kind vor der Heimreise nicht ordentlich müde gemacht hätten? Im örtlichen Spielbereich haben wir zwei Stunden verbracht, und sogar Lada und ich hatten überraschend Spaß. Toller Sitzbereich, Verpflegung und ein sicherer Raum.
Wie wir Hunderte Euro gespart haben
Das Hotel hat uns die Sommerkarte zur Verfügung gestellt. Dank ihr hatten wir die meisten Eintritte zu den Attraktionen kostenlos oder mit einem riesigen Rabatt. Seilbahnen, Sommerrodelbahn, Klammen, Museen … die Ersparnis summiert sich mit der Karte unglaublich schnell.
Wenn ihr vorhabt, hierher zu fahren, lohnt es sich auf jeden Fall, in einem Zeitraum anzureisen, in dem die Karte gilt. Also auf Wiedersehen und ich freue mich aufs nächste Video und den nächsten Artikel. Österreich enttäuscht nie.
Über die Autorin
Auf dem Profil Cara Loves Lingerie teile ich meine Welt der Weiblichkeit, Intimität und des Selbstbewusstseins. Gleichzeitig zeige ich ein Stück meines Lebens zwischen Bergen, Reisen und dem Entdecken der Schönheiten Österreichs. Unterwäsche ist für mich eine Art, ich selbst zu sein: zart, sinnlich, authentisch. Ich liebe die Ästhetik des Details und der Stimmungen, die Unterwäsche schaffen kann, aber ich will nie wie ein Katalog wirken. Ich möchte, dass Frauen durch meine Fotos Inspiration spüren.



